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wolf_web
Es gibt ihn auf T Shirts, als Anhänger, als Tätowierung. Nun ja…
Mystisches Wesen und doch erdgebunden folgt der Wolf seinen Instinkten. Als Hüter der Sippe, Beschützer des Rudels durchstreift er die Nacht. Mal Einzelgänger und Freigeist, mal im Familienverband. Die Familie ist wichtig. Einsamkeit auch.
Der Wolf weiß wann es sinnvoll ist strategisch und klug auf seine eigenen Ziele hinzuarbeiten.
Doch bei der Jagd  ermöglicht nur die Teamarbeit im Rudel große Leistungen, Organisation und gute Planung. Der Wolf ist ein geschmeidiges, kraftvolles Tier. Er ist souverän und integer. Loyal und uneigennützig führt er seine Familie, beschützt und behütet die seinen.
Er singt seine Lieder hinaus in die Nacht. Mal Stammesgesänge, mal Liebslieder, mal Trauerweisen. Er ist Wissensammler und Lehrmeister, Reittier von Odin, Freund des Mondes, Sänger in den Wäldern und wunderschön!

Herzlichst Anna

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reiher

Der Reiher gehört nicht zu den Tieren, die mir beim schamanischen Reisen begegnen. Er ist aber mein Begleiter. Ich sehe ihn fast täglich denn er lebt in meinem direkten Umfeld. Ich mag ihn sehr. Er ist ein großer, ein stattlicher Vogel voller Würde. In meinem nächsten Leben will ich ein Reiher sein.
Wenn ich denn da überhaupt mitreden kann….
Würde ich ihn auf einer Reise treffen, ich hätte viele Fragen an ihn. Wie werde ich geduldiger mit mir oder mit anderen wäre eine Frage. Und wie ist es, fast den ganzen Tag nasse Füße zu haben? Wie groß sind die Fische, die man in einem Rutsch herunter bekommt, so als Reiher? Nahrung ist schließlich wichtig aber ob Schlingen so gesund ist? Ich würde ihn fragen wie es ist so hoch am Himmel.
Friedlich segeln muss sehr schön sein. Und was man da alles sieht. Eine Veränderung der Perspektive ist immer gut.  Ich übe mich immer noch in Geduld, keine leichte Übung übrigens. Da kann der Reiher ein guter Lehrmeister sein. Er ist auch ein guter Lehrmeister in Bezug auf das Alleinsein. Nicht Einsamkeit meine ich sondern dieses köstliche Gefühl, mit sich allein zu sein, bei sich, in sich. Der Reiher ist mir sehr nah. Ruhig, der Stille lauschend, den eigenen Gedanken nachspüren. Meinetwegen auch mit nassen Füßen. Manchmal muss man halt Opfer bringen, nur das mit dem Fisch am Stück…?

Herzlichst Anna

raum

Manchmal reise ich mit meiner Trommel, manchmal auch nicht. Die Verbindung bleibt jedoch, ist immer da. Krafttiere erscheinen und geben Rätsel auf. Überhaupt ist das Krafttier an sich ein Wesen, das in Rätseln spricht. Das macht mir nichts, ich mag Rätsel. Die Überlegungen sind dann mehr oder weniger erfolgreiche Lösungsversuche. Sie lösen Knoten in meinem Hirn. Manchmal auch die im Bauch.
An und für sich ist das Pferd kein rätselhaftes Tier. Es steht für Stärke und Geschwindigkeit. Aber auch für Aufbruch, einen Neubeginn. Altes hinter sich lassen, sich ohne Bedauern verabschieden und den Weg in unbekannte Gefilde wagen. Großreinemachen. Frühjahrsputz. Innenwelten und Außenwelten wollen gereinigt sein. Loslassen und Entrümpeln. Neuausrichten.
Aufsteigen, losreiten, das Pferd übernimmt die Führung und erzählt dir Geschichten. Von der Kraft, der Freiheit und dem Wind in den Haaren. Das Pferd ist ein Zaubersänger, sein Lied berührt und verändert. Es singt das Lied vom Wandern zwischen den Welten. Es führt heim zur wilden Seele und zurück in eine ungebändigte Lebenslust.

 
Herzlichst Anna

Guten Morgen

Morgens gönne ich mir erst mal einen großen Kaffee und eine Zigarette. Viellicht bin ich ja eine der letzten überzeugten RaucherInnen.
Ich genieße es, wenn der Rauch aufsteigt, sich in der Luft hin und her windet und zu kleinen Kräuseln kringelt. Eine Räucherung, eine Zeremonie für mich. Zeremonie gefällt mir besser als Ritual.
Ritual ist so abgenutzt und leer. Kaffee, stark und selbstgedrehte Zigaretten, auch stark. Genieße diese Melange aus bitteren Geschmackstönen.
Bitter mag ich sehr. Süß auch aber bitter ist besser. Ach Pampelmusen…..himmlisch.
Davon gibt es auch morgens eine, frisch ausgepresst. Auch das ist eine kleine Zeremonie. Nicht so das auspressen obwohl es ja dazu gehört. Nachdem die flüssige Kraft in ein Glas umgefüllt wurde wird sie voller Hingabe getrunken. Sonne, Energie, Kraft! Und lecker!

Ich lese auch. Und heute morgen habe ich bei Sabrina Fox ( ja, das ist die mit den Engeln)
eine Übung gefunden, die mir sehr gefällt und die ich zu meinen Aufsteh‘ – wachwerd‘ Zeremonien hinzufügen möchte.

Jeden Morgen, gleich nach dem Aufwachen, umarmen wir uns selbst. Wir erfühlen unseren Körper und bedanken uns dafür, dass wir einen Körper haben. Wir sind eine unendliche Seele, die eine menschliche Erfahrung macht, und wir haben uns diesen Körper – so wie er ist – erschaffen. Und obwohl er uns vielleicht nicht „perfekt“ erscheint (was ist schon perfekt?), ist er perfekt für uns als Seele. Wir umarmen uns so, wie wir unseren besten Freund umarmen. Falls wir es beim Aufwachen vergessen, holen wir es nach, sobald wir uns erinnern.

Herzlichst Anna

 

Grenzen setzen

Eine meiner Malgruppen für Frauen besteht mittlerweile seit 2003. Man kann sich vorstellen, das enge Freundschaften entstanden sind und eine warmherzige und liebevolle Atmosphäre über die Jahre gewachsen ist. Auch neu hinzu kommende Frauen werden sofort herzlich aufgenommen. Ich liebe meine Mädels. Naja, doch eher gestandene Frauen im Alter zwischen 40 und fast 60.
Am letzten Donnerstag kam das Thema “ Grenzen ziehen“ auf den Tisch und wir stellten mal wieder fest, das es nicht immer leicht ist, sich zu positionieren, sich klar abzugrenzen und laut zu sagen “ bis hier und nicht weiter“ . Verhaltensweisen haben sich eingeschliffen. Ein leises Unwohlsein ist schon lange vorhanden aber nie hat man sich getraut doch endlich mal ganz klar NEIN zu sagen.
Manchmal sind es familiäre Konstellationen. Auch im beruflichen Umfeld möchte man natürlich lieber harmonisch unterwegs sein. Dabei kann eine klare Ansage doch deutlich auch die kleinen unterschwelligen Disharmonien auflösen. Doch leider reagiert nicht jeder positiv auf eine klare Äußerung. Das sollte uns aber nicht davon abhalten, unsere Position zu vertreten, unsere Meinung zu sagen und vor Allem und im Besonderen, uns selbst zu lieben und zu respektieren.
Viel von uns denken, sie seien nicht gut  genug, nicht liebenswert genug und haben überhaupt kein gutes Bild von sich. Da ist es kein Wunder wenn wir versuchen es anderen Recht zu machen und uns nicht trauen NEIN zu sagen, klar und deutlich. Wir wollen doch gefallen, wollen geliebt und respektiert werden.
Aber es funktioniert nicht gut, dieses System.
Wie sollen wir uns geliebt fühlen wenn wir uns selbst nicht lieben? Wie sollen wir uns respektiert fühlen wenn wir uns selbst nicht respektieren?
Es ist wichtig dieses Bild, das wir von uns selber haben zu überdenken, zu überarbeiten, zu übermalen….
Und es zu verändern…..? Ja! Vielleicht oder unbedingt?
Jeder von uns ist BESONDERS, ist EINZIGARTIG!
Wir müssen es nur realisieren! Für uns selber aber auch für die Menschen um uns herum!

In diesem Sinne…. Ich sag‘ ja, meine Bilder sind persönlich 🙂

I’m not your good girl anymore….
80 x  80 cm
Acryl auf Leinwand

Herzlichst Anna

Diesen Beitrag habe ich auf www.erhoehtesbewusstsein.de gefunden .

Viel Vergnügen beim Lesen 🙂

1. Sie arbeiten, wenn die Arbeit zu ihnen kommt… 
was bedeutet, dass sie nur malen, zeichnen, schreiben, nähen, tanzen oder Business-Pläne schreiben, wenn sie Lust dazu haben. Kreative Menschen wissen, dass der Geist am besten funktioniert in kleinen Ausbrüchen von konzentriertem Arbeiten.

2. Sie haben möglicherweise keinen ”normalen” Job. Der kreative Geist fühlt sich gedämpft von einem Job, in dem man nicht frei herumziehen kann wie es einem gefällt. Viele möchten die Welt erkunden und arbeiten nur so viel, damit sie sich auf Reisen begehen können.

3. Sie sehen Inspiration in allem. Kreative Menschen lassen sich von allem und jedem inspirieren, von einem ungewöhnlichen Muster auf einem Blatt bis zu den hellen Lichter der Stadt in der Nacht. Sie sehen die Welt als ihre Auster und haben ein Händchen für die Suche nach Inspiration an den unwahrscheinlichsten Orten.

4. Sie hören nie auf zu fragen. Der kreative Geist fragt und hinterfragt immer; kreative Menschen haben sehr aktive Vorstellungen und wägen die grossen und kleinen Fragen im Leben ab. Sie wollen es alles wissen.

5. Sie haben keine Angst zu scheitern. Sie sehen scheitern nicht einmal als eine schlechte Sache weil sie wissen, dass es der einzige Weg ist zu wachsen im Leben, indem man in die Welt raus geht und Fehler macht.

6. Sie sind sehr unabhängige Menschen. Sie mögen es nicht, wenn ihnen gesagt wird, was zu tun ist, oder wann. Sie funktionieren am besten alleine und sind total überzeugt im laufen ihres eigenen Weges im Leben.

7. Sie sind Risikoträger. Kreative Menschen lieben es nicht nur, neue Dinge zu tun, sondern sie suchen tatsächlich nach gefährlichen und unangenehmen Möglichkeiten, weil sie sich dann lebendig fühlen.

8. Sie nutzen ihre Schmerzen, um ihre Leidenschaft zu tanken. Kreative Menschen sind wahrscheinlich durch höllische und traumatische Erfahrungen gegangen, aber diese Erfahrungen geben Leben zu ihrer Arbeit. Sie fühlen sich inspiriert von dem, was sie von ihren Rückschlägen gelernt haben und verwandeln die negative Energie von dem Schmerz in etwas Positives.

9. Sie praktizieren Selbstentwicklung. Fantasievolle Menschen wissen, dass ein nebliges, unproduktives, negatives Gehirn die Kreativität blockiert und und ihnen somit nicht erlaubt, sich voll und ganz zum Ausdruck zu bringen. Sie lesen Selbsthilfe-Bücher, praktizieren die Achtsamkeit, meditieren, machen Yoga und sagen positive Bekräftigungen. Sie wissen, dass eine positive Einstellung der Grundstein ist von der Erreichung eines hohen Niveaus an kreativem Erfolg.

10. Sie träumen. Kreative Menschen lassen ihre Gedanken wandern und stellen keine Fragen bis später. Sie geniessen es einfach nur, neue Länder zu besuchen und denken sich neue Konzepte durch ihre Vorstellungskraft und wissen, dass Tagträumen zu den tiefsten, unvergleichlichsten Ideen führen kann.

11. Sie geniessen Zeit alleine. Die meisten kreativen Menschen werden als Einzelgänger oder Aussenseiter angesehen, weil sie nie wirklich in einen Stereotyp oder Clique passen. Auch wenn dies nicht immer der Fall ist, fühlen sich kreative Menschen am wohlsten wenn sie alleine sind, da sie dann am besten funktionieren.

12. Sie haben keine Angst davor, anders zu sein. Sie wissen, dass sie anders sind, aber sie würden es nicht ändern wollen. Sie besitzen ihre Einzigartigkeit und fühlen sich geehrt, sie zu zeigen.

13. Sie wollen nur Freunde, die sie hochheben und inspirieren. Sie wollen nicht um Leute herum sein, die keine grossen Träume und Visionen haben-sie suchen Freundschaften mit Menschen, die ihre Seele wirklich verstehen.

14. Sie handeln oft bevor sie denken. Trotz des Stereotypen von kreativen Menschen machen sie meistens grosse Sprünge, ohne überhaupt zuerst wirklich nach zu denken. Warum? Weil sie wissen, dass sie es leben müssen, es nicht nur denken, um ihre Ziele zu erreichen.

15. Sie tun Dinge, welche die meisten Menschen nicht bereit sind zu tun. Sie geben nicht so schnell auf, sie stellen sich selbst in die Welt hinaus, scheitern immer und immer wieder, aber sie sehen es als Wachstum und sie setzen harte Arbeit ein, auch wenn sie müde sind. Kreative Menschen sind Soldaten; sie haben einen starken Willen und lassen nichts in ihrem Weg stehen.

16. Sie haben eine ”Ja” Mentalität. Sie sagen Ja zum Leben, weil sie wissen, dass es mehr Möglichkeiten für sie schafft. Sie tun Dinge, auch wenn sie Angst haben oder sich nicht sicher sind-sie erkennen, dass das Impuls in Verbindung mit einer positiven Einstellung, die perfekte Mischung schafft, um spannende Dinge geschehen zu lassen.

17. Sie haben eine starke Arbeitsmoral. Sie könnten fünfzehn oder mehr Stunden am Tag arbeiten, je nachdem, wie sie sich fühlen. Sie wissen, dass man etwas tun musst für die Verwirklichung eines Traumes.

18. Sie sind komplexe Personen. Sie haben vielleicht das Gefühl, dass niemand sie versteht, aber das kümmert sie nicht. Sie haben ein komplexes Netz von Persönlichkeitsmerkmalen und tiefen Emotionen, aber sie sind stolz auf ihre vielen Schichten. Sie denken, dass es sie zu einer interessanten Person macht!

19. Sie langweilen sich mit der gleichen alten Routine. Sie gedeihen von neuen Erfahrungen, schrecken zurück und fühlen sich wie in einem Käfig mit der gleichen Routine, Tag für Tag.

20. Sie bewegen sich viel herum. Sie mögen es nicht, lange an einer Stelle zu bleiben, weil ihre kreative Energie von neuen Plätzen, Gesichter und Aktivitäten lebt.

21. Sie sind hoch emotionale, intuitive Menschen. Die meisten kreativen Menschen identifizieren sich mit dem Verhalten von einem Empath, oder von hochempfindlichen Personen. Sie fühlen Dinge sehr tief und lassen ihre Emotionen durch ihre kreative Arbeit hinaus.

22. Sie können es hart haben beim Einschlafen. Aufgrund ihres aktiven Gehirns, können sie bis in die frühen Morgenstunden wach bleiben, entweder arbeiten oder einfach nur denken.

23. Sie kümmern sich um sich selbst. Sie erkennen, dass sich ihre kreative Energie nicht bewegen kann, wenn sie ihren Körper, Geist und Seele nicht gesund halten. Sie kümmern sich oft über ihre Ernährung, bewegen sich oft und meditieren häufig, oder sogar täglich.

24. Das Leben bedeutet ihnen nichts, wenn sie nicht ihrem Herzen folgen. Sie fühlen sich nicht verbunden zu Menschen, die alles als ein Muittel zum Zweck sehen. Für sie ist ihre Leidenschaft sowohl die Mitte und das Ende.

Quelle:
http://www.erhoehtesbewusstsein.de/

Seine Leidenschaft leben…..?
Hört sich leicht an, ist es aber nicht immer.
In meinen Workshops, Seminaren und Ausbildungen geht es oft um das Thema: Wie kann ich das was ich am meisten liebe, leben. Wie kann ich davon leben, wie eine Geschäftsidee entwickeln. Gerade Frauen tun sich oft schwer sich selber und ihre Ideen und Vrstellungen ernst zu nehmen. Sie erkennen nicht welche Potentiale in ihnen liegen.

Es ist schwierig, das gebe ich zu. Sich selbstständig zu machen, den 9 to 5 Job aufzugeben erfordert Mut. Und selbst wenn man mutig voran schreitet und seine Passionen lebt –  es wird immer Zeiten finanzieller Unsicherheit geben und damit sollte man leben können.
Ich spreche da aus Erfahrung und es fällt mir auch heute noch immer nicht leicht, damit klar zu kommen. Wenn gerade finanzielle Flaute herrscht, kriege ich auch gelegentlich eine kleine Panikattacke aber mittlerweile habe ich eine lange Erfahrung und weiß, das es immer wieder solche Zeiten gibt. Diese Zeiten sind eine Herausforderung und setzen meist kreative Energien frei, die sonst im Verborgenen blieben. Es hat eine Weile gebraucht, das zu erkennen.
Wenn ich mit Frauen arbeite, die den Weg der Leidenschaft gehen wollen, ihre Passion leben möchten, dann ist das auch für mich immer eine spannende Erfahrung.
Ich beginne immer mit einer geführten schamanischen Reise, die die Antwort auf eine bestimmte Frage bringt. Und wenn die Reise zu ende ist, finde ich mir gegenüber ein strahlendes Gesicht, das voller Mut in die Zukunft schaut.
Das ist der Moment, der es ermöglicht, völlig frei von Ängsten und mit tiefen Vertrauen in sich selbst und in die eigenen Möglichkeiten, mit der Planung zu beginnen.

 

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