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Posts Tagged ‘Ausbildung’

Endlich habe ich es geschafft, die neuen Termine für das erste Halbjahr 2018 einzupflegen.
Die Termine an der Familienbildungsstätte Selm finden berufsbegleitend an den Wochenenden statt. Es handelt sich um 6 Module

1. Halbjahr 2018

Termine Familienbildungsstätte Selm

Sa. 17.02.2018, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
So. 18.02.2018, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

 

Sa. 03.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr
So. 04.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

 

Sa. 17.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr
So. 18.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

 

 

Auch im Frühjahr 2018 findet wieder eine einwöchige Fortbildung statt.
Sozusagen: Wild! Verwegen! Weiblich! Kompakt

 

Wild! Verwegen! Weiblich!

Termin ist die Woche vom 07.05.2018 – 12.05.2018

 

Diese Ausbildung findet in meinem Atelier statt und ist auf 3 Teilnehmerinnen beschränkt.
Bei der Suche nach einer Unterkunft bin ich gern behilflich.

Für weitere Infos zur Kompaktausbildung bitte das Formular auf meiner Website nutzen ( Ihre Emailadresse nicht vergessen)
Dort finden sie auch weitere Infos und das Curriculum.

Desweiteren freue ich mich sehr, ein kleine aber feine Line gefunden zu haben, auf der ich nun telefonisch beraten kann, ohne das man einen Termin mit mir vereinbaren muß. Es handelt sich um eine liebevoll geführte und authentische Line, die mir mit ihrer Philosophie sehr zusagt!

Ich freue mich, nun fast jeden vormittag erreichbar zu sein. Und man kann einfach hier schauen ob ich verfügbar bin und mich anrufen.

Natürlich kann man weiterhin einen Termin im Atelier buchen.

Herzlichst
Anna XO

 

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Es ist fast ein Jahr vergangen, das ich mich um diese Seite gekümmert habe. Bisher war dieses Jahr 2017 ein sehr intensives Jahr, beruflich und privat. Leise, ganz leise hat es seine Spuren in mir hinterlassen.  So leise, das ich es fast nicht bemerkt habe. Die Höhen und Tiefen waren zu hoch und zu tief, die Wechselbäder der Gefühle waren zu laut, zu eindringlich und übertönten das leise Wispern der inneren Stimme.  Die ist aber sehr eindringlich und gibt nicht auf, bis ich sie gehört habe.
Es ist Ruhe eingekehrt, die lauten, eindringlichen Töne sind verhallt. Ich kann lauschen und wahrnehmen. Meinen Weg weiter gehen.
Nun ist die Zeit da, meine Beratungspraxis zu vervollständigen. Die Gedanken und Ideen, die über das Jahr hinweg immer leise aufflackerten, zaghaft und vorsichtig, immer kommentiert von meinem inneren Kritiker, können sich nun manifestieren und wachsen.
Ich coache und berate jetzt schon eine ganze Weile Frauen und das mit Erfolg und Vergnügen an meiner Arbeit.

Auch geführte schamanische Reisen habe ich vor einiger Zeit bereits über Sofengo angeboten, es dann aber aus oben erwähnten Gründen wieder gelassen. Wer mehr über den 2017 Tumult wissen möchte kann hier lesen.

Es geht wieder aufwärts, nun ist es wieder soweit und ich freue mich sehr darauf, in den kommenden Tagen neue Termine auf Sofengo einzustellen, mich der schamanischen Arbeit weiter zu widmen und auch meiner Liebe zum Kartenlegen mehr Raum zu geben.
Ich werde die Beratung mit Hilfe der Karten weiter ausbauen und auf Sofengo auch beratend arbeiten. Außerdem habe ich mittlerweile ein seriöse Line gefunden auf der ich Beratungen anbieten werde.
Ich liebe die Arbeit mit Menschen sehr und jetzt habe ich wieder mehr Zeit und Raum. Ich  kann ich mich auch endlich weiter um  meine HP Psych. Ausbildung kümmern, die ebenfalls zu kurz gekommen ist.

Nun, das für heute. Die neuen Termine für die Ausbildungen zur Kreativpädagogin in 2018 folgen morgen, ebenso wie weitere Termine für meine Webinare und Beratungen.

Und hier schonmal der Link zu einer kostenlosen schamanischen Heilreise

Herzlichst
Anna XO

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Es sind die Träume, die uns leiten können. Genauso wie geführte Reisen zu machen ist es auch möglich zu träumen, wach zu träumen.
Als Kind kannten wir das alle, einfach irgendwo herumsitzen oder liegen und uns in einen Zauberwelt versetzen. In eine andere Landschaft reisen oder hinauf zu den Sternen.
Wir konnten wilde Ritte auf imaginären Pferden unternehmen oder ganz leise Gespräche über Gott und  die Welt mit einem Marienkäfer führen.
Während wir in einer Wiese liegen und mit den Wolken reisen konnten,  blieb die Zeit stehen. Es gab kein Gestern, keine Heute, kein Morgen, das Mittagessen wurde einfach vergessen und es war einfach…. Jetzt! Wir waren einfach nur da und es war alles genau richtig wie es war.
Keine Zweifel, keine Ängste, kein Leid .
Und was kann man dagegen tun, das nun diffuse oder auch konkrete Ängste und Unsicherheiten unser Leben bestimmen? Vielleicht träumen?
Um leicht und frei zu träumen und zu fühlen, müssen wir loslassen.
Wir müssen unseren Alltag loslassen und uns unsere Auszeit gönnen, sie als Termin fest in unsere täglichen Angelegenheiten einbauen.
Und wir müssen uns loslassen, die Vorstellung, die wir von uns haben. Nur dann können wir uns so sehen wie wir sind und entdecken wer wir sind und was wir alles sein könnten.

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Begeben wir uns regelmäßig in die Traumzeit, dann geben wir unserer SEELE den Raum, den SIE braucht.
Den Begriff Traumzeit habe ich bei den Aborigines ausgeliehen.

„Die Traumzeit-Legenden handeln von der universellen, raum- und zeitlosen Welt, aus der die reale Gegenwart in einem unablässigen Schöpfungsprozess hervorgeht, um ihrerseits wiederum die Traumzeit mit neuen geschichtlichen Vorgängen zu „füllen“. Quelle Wikipedia

In unserer Traumzeit  sind wir in der Lage unsere reale Gegenwart mit neuen Inhalten zu füllen. Da es sich nicht um nächtliche Träume handelt, die weitestgehend unserem Unterbewusstsein entspringen, haben wir die Möglichkeit den Inhalt und die Erlebnisse zu beeinflussen, zu gestalten.
Somit können wir auch diese Zeit nutzen um spielerisch mit unseren Ängsten unseren Zweifeln zu arbeiten. Aber das ist dann mehr für fortgeschrittene Träumer.

Beginnen wir mit den ersten Träumen, hellwach, leicht und frei.
Beginnen wir mit unserem ersten Traumzeit Termin! Vielleicht schon heute?

Von Herzen
Anna

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Wir sind zwei. Wir sind drei. Wir sind alle.
Wir sind EINS!

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Bildquelle Lisa Baird via Pixabay

Herzlichst Anna

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Ich mag dieses Foto sehr, das ich auf Pinterest gefunden habe. Ich würde diese Frau sehr gern treffen. Das Bild erinnert mich an meine Kindheit.
Es gibt schöne und weniger schöne Erinnerungen. Diese ist eine der schönen.
Meine Oma war so eine Frau. Allerdings trug sie ihr langes silbernes Haar geknotet. Sie sah Dinge, sie fand Dinge. Ihre Augen waren auf das gerichtet, was uns umgab. Wir waren viel im Wald und sie zeigte mir was es zu sehen gab, was es zu finden gab. Es umgab uns immer ein Anflug von Zauber, von Magie. von tiefem Glauben. Ihre Stärke war beeindruckend und ihre tiefe Liebe zur Natur und zum Leben.
Wir sammelten Kräuter und Eicheln. Wir gingen auch abseits der Wege weil es dort viel spannender war. Ich fühlte mich sicher und geborgen in den Wäldern. War beschützt und behütet von dem Geist der uns dort umgab. Und wie ich hier so sitze und das schreibe, denke ich – was ein Vermächtnis!

Herzlichst Anna

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Der Reiher gehört nicht zu den Tieren, die mir beim schamanischen Reisen begegnen. Er ist aber mein Begleiter. Ich sehe ihn fast täglich denn er lebt in meinem direkten Umfeld. Ich mag ihn sehr. Er ist ein großer, ein stattlicher Vogel voller Würde. In meinem nächsten Leben will ich ein Reiher sein.
Wenn ich denn da überhaupt mitreden kann….
Würde ich ihn auf einer Reise treffen, ich hätte viele Fragen an ihn. Wie werde ich geduldiger mit mir oder mit anderen wäre eine Frage. Und wie ist es, fast den ganzen Tag nasse Füße zu haben? Wie groß sind die Fische, die man in einem Rutsch herunter bekommt, so als Reiher? Nahrung ist schließlich wichtig aber ob Schlingen so gesund ist? Ich würde ihn fragen wie es ist so hoch am Himmel.
Friedlich segeln muss sehr schön sein. Und was man da alles sieht. Eine Veränderung der Perspektive ist immer gut.  Ich übe mich immer noch in Geduld, keine leichte Übung übrigens. Da kann der Reiher ein guter Lehrmeister sein. Er ist auch ein guter Lehrmeister in Bezug auf das Alleinsein. Nicht Einsamkeit meine ich sondern dieses köstliche Gefühl, mit sich allein zu sein, bei sich, in sich. Der Reiher ist mir sehr nah. Ruhig, der Stille lauschend, den eigenen Gedanken nachspüren. Meinetwegen auch mit nassen Füßen. Manchmal muss man halt Opfer bringen, nur das mit dem Fisch am Stück…?

Herzlichst Anna

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Morgens gönne ich mir erst mal einen großen Kaffee und eine Zigarette. Viellicht bin ich ja eine der letzten überzeugten RaucherInnen.
Ich genieße es, wenn der Rauch aufsteigt, sich in der Luft hin und her windet und zu kleinen Kräuseln kringelt. Eine Räucherung, eine Zeremonie für mich. Zeremonie gefällt mir besser als Ritual.
Ritual ist so abgenutzt und leer. Kaffee, stark und selbstgedrehte Zigaretten, auch stark. Genieße diese Melange aus bitteren Geschmackstönen.
Bitter mag ich sehr. Süß auch aber bitter ist besser. Ach Pampelmusen…..himmlisch.
Davon gibt es auch morgens eine, frisch ausgepresst. Auch das ist eine kleine Zeremonie. Nicht so das auspressen obwohl es ja dazu gehört. Nachdem die flüssige Kraft in ein Glas umgefüllt wurde wird sie voller Hingabe getrunken. Sonne, Energie, Kraft! Und lecker!

Ich lese auch. Und heute morgen habe ich bei Sabrina Fox ( ja, das ist die mit den Engeln)
eine Übung gefunden, die mir sehr gefällt und die ich zu meinen Aufsteh‘ – wachwerd‘ Zeremonien hinzufügen möchte.

Jeden Morgen, gleich nach dem Aufwachen, umarmen wir uns selbst. Wir erfühlen unseren Körper und bedanken uns dafür, dass wir einen Körper haben. Wir sind eine unendliche Seele, die eine menschliche Erfahrung macht, und wir haben uns diesen Körper – so wie er ist – erschaffen. Und obwohl er uns vielleicht nicht „perfekt“ erscheint (was ist schon perfekt?), ist er perfekt für uns als Seele. Wir umarmen uns so, wie wir unseren besten Freund umarmen. Falls wir es beim Aufwachen vergessen, holen wir es nach, sobald wir uns erinnern.

Herzlichst Anna

 

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