Kunst als magischer Heilender Akt

 

Aber nicht nur das!
Malen ist ein Türöffner für persönliche Freiheit, als Wegweiser zu einem Gefühl der Grenzenlosigkeit, ohne Angst, uns selbst vertrauend.

Alle Angebote nutzen schamanische Techniken und Werkzeuge, die ich erprobt und für gut und sinnvoll befunden habe. Diese sind von mir in Aus – und Fortbildungen erlernt  – unter anderem bei/nach Sandra Ingerman  – und haben sich sowohl in Einzelcoachings als auch in Gruppenarbeit als wertvoll erwiesen. Die Möglichkeiten, die diese Tools eröffnen, sind für alle wertvoll.
Zur Erweiterung der persönlichen kreativen Ausdrucksmöglichkeiten und besonders in der Ausbildung zur Kreativpädagogin/zum Kreativpädagogen.
trommel

 

Meine Trommel dient der Kontaktaufnahme mit der „Nicht alltäglichen Wirklichkeit“ und begleitet die/den Reisenden durch geführte Reisen. Diese sind ein zusätzlicher Bestandteil meiner Seminare und Ausbildungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt meiner Angebote ist die Biographiearbeit.

Es ist unverzichtbar für jeden, der mit sich mit individuellen Veränderungsprozessen befasst, die Vergangenheit zu integrieren, sich seiner Geschichte, seiner Ahnen bewußt zu sein. Auch hier gibt es Möglichkeiten und Wege, die Annäherung an die Ahnen zu unterstützen.
Intention meiner Arbeit ist es, die TeilnehmerInnen zu befähigen Wege und Möglichkeiten zu finden, die dem eigenen Wesen entsprechen und ganz auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Eines meiner vorrangigen Ziele ist dabei, den Teilnehmerinnen Möglichkeiten aufzuzeigen, einen eigenen künstlerischen Stil zu finden,
ihre persönliche Ausdrucksform zu entwickeln!
Zusätzlich beschäftigen wir uns mit dem Entwickeln eigener Zeremonien sowie dem Erstellen eines eigenen Kraftbildes.
Eigenes Kraftbild ist hier wörtlich zu nehmen. Es ist das Bildnis der eigenen Kraft. Jeder von uns hat tief im Inneren eine Essenz der Stärke. Wir sind uns dieser Kraft nicht immer bewusst und meistens haben wir kein Bild von ihr. Man muss auch nicht malen können, um es zu erstellen. Ganz von der eigenen Intuition geleitet wird das Kraftbild entstehen, Sie werden Ihre innere Stärke erkennen.
Sie ist eine der archetypischen Energien, die in uns schlummern und darauf warten, geweckt zu werden. Vielleicht finden wir in uns mehr als nur diesen einen göttllichen kraftvollen Archetyp? Wer weiß….?

Von Herzen
Anna

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Schamanismus oder was?

Kurz zu meiner Arbeit in den Aus/Fortbildungen und Seminaren. Ich habe einige Anfragen bekommen was die schamanischen bzw Trancereisen betrifft, die zum Ausbildungsinhalt gehören und möchte die Gelegenheit nutzen darauf eingehen, meine Arbeit etwas klarer umreißen.
Das wichtigste zuerst! Ich bin keinen Schamanin und werde einen Deibel tun, mich so zu nennen.
Dieser Ausverkauf des Schamanismus ist etwas, das mich zutiefst befremdet und empört. Schamanen werden von ihrem Volk, ihrem Stamm, ihrer Gemeinde aufgrund ihrer Fähigkeiten gewählt, um dort zu heilen und zu helfen und nicht weil sie schön trommeln können oder nette Kostüme tragen, wie man es bei der Flut an neuen Schamanen vermuten könnte, wenn man deren Bilder im Internet betrachtet…

Schamanismus ist die älteste Heiltradition der Menschheitsgeschichte und reicht vermutlich bis in die Steinzeit zurück. Schamanen und Schamaninnen stehen im Dienste ihrer Gemeinschaften und versuchen, Kraft und Information aus einer Art Parallelwelt, der so genannten nicht-alltäglichen Wirklichkeit (nach Carlos Castaneda), zu holen. Sie übernehmen damit Brückenfunktionen, vermitteln zwischen der Welt der Menschen und jener der Geister. […..]
Traditionell werden SchamanInnen gerufen, wenn wichtige gesellschaftliche Ereignisse zu begleiten sind (Geburt, Wechsel von politischen Funktionen, Heirat, Tod, etc.) oder die Dinge aus dem Gleichgewicht geraten – wenn Nahrungsknappheit herrscht, Menschen krank werden, Tiere gestohlen werden, Gegenstände verloren gehen, wenn unerklärliche (natürliche, soziale oder ökologische) Phänomene irritieren, oder wenn Verstorbene ihren weiteren Weg nicht eigenständig finden. Schamanen und Schamaninnen nehmen in ihren Gemeinschaften wichtige Funktionen ein, werden respektiert, teils auch gefürchtet, und sind die erste Adresse, wenn eine Lösung mit den üblichen zur Verfügung stehenden Instrumentarien nicht erreicht werden kann.
Quelle FOUNDATION FOR SHAMANIC STUDIES EUROPE

Ich habe zwar einige Ausbildungen in diesem Bereich gemacht und mich ständig weitergebildet aber die oben genannten Funktionen/Tätigkeiten fülle ich nicht aus. Ich nutze jedoch schamanische Techniken, die ich selbst erprobt und als sinnvoll und hilfreich erfahren habe.
Das Reisen in die nichtalltägliche Wirklichkeit – für mich oder andere  – fällt mir leicht, fiel mir immer schon leicht.  Ich habe damit schon als Kind meine Eltern erschreckt. Da hieß es allerdings nicht, oh, wie schön, das Kind macht eine schamanische Reise in eine andere Welt, sondern Achherrjeh, sie ist schon wieder weggetreten. Ich wurde zu Ärzten geschleppt, musste einigen Mist in Krankenhäusern ertragen nur um keine Erklärung zu finden.
Das ganze begann nach einer, wie man so sagt, Nahtoderfahrung bei einer Operation.
Klingt immer sehr spannend, leider habe ich kein Licht gesehen und ich erinnere mich auch nicht an Engel, die mich umschwirrten. Ich weiß nur, es war nett dort wo ich war und ich fühlte mich wohl und angenommen.
Wie gesagt ich war weg und man holte mich zurück. Eine bleibende Erinnerung war der schmerzende Brustkorb, der von den Wiederbelebungsversuchen ziemlich blau gefleckt war. Von da an war ich eine begeisterte Trancereisende. Ich hatte diese Fähigkeit eine lange Zeit vergessen.
Durch mein erstes schamanisches Seminar, das Basiseminar, wurde sie wieder geweckt und seitdem reise ich wann immer ich möchte, wann immer es nötig erscheint.

Langer Rede kurzer Sinn, die Reisen, die ich mache, die ich für andere anbiete und auch die Reisen, die in den Aus/Fortbildungen und Seminaren gemacht werden sind Reisen in Trance also Trancereisen. Für denjenigen, den ich führe, durch die Reise begleite sind diese Reisen weder gefährlich noch gesundheitsschädlich. In meiner Arbeit nutze ich auch Räucherungen und noch ein paar andere Tools  wie zum Beispiel Gebete, alle völlig ungefährlich 🙂

Und die Trommel nutze ich auch!

Herzlichst Anna xo

Infos zur neuen Fortbildung

Kurz zur Info, die Zusammenarbeit mit der Münsterlandschule ist beendet.
Ich bedanke mich bei der Institutsleitung für die gemeinsame Zeit!
Manchmal gibt es Gründe, eine Tür zu schließen.

Aber meine Arbeit geht weiter und das Kind bekommt nun einen neuen Namen:
Fortbildung „Prozessorientierte kunsttherapeutische Begleitung“

Das ermöglicht auch eine gewisse Abgrenzung von der Vielzahl an Fortbildungen zur Kreativpädagogin, in denen teilweise auch Inhalte vermittelt werden, die in der von mir angebotenen Fortbildung nicht vorhanden sind. So werden Keramik und Bastelarbeiten oder auch speziell die Arbeit mit Naturmaterialen, von mir nicht angeboten, obwohl diese Materialen durchaus zum Einsatz kommen können, aber nicht zwangsläufig müssen.

Es wird mehr Wert auf das sich einlassen in die eigene Biographiearbeit und auf die Reflexion gelegt.
Kommunikations und Kooperationsfähigkeit und eine tiefe Liebe zum Menschen in all seinen Facetten ermöglichen es, meiner Meinung nach, diese Fortbildung zu nutzen um effektiv mit Menschen zu arbeiten, sie auf ihrem Weg zu begleiten, für eine Weile…..‘

Außerdem ist mir der malerische Teil sehr wichtig. Die sinnliche Arbeit mit Materialien in der Auseinandersetzung mit unserer Geschichte und dem so entstehenden Transformationsprozes, der in dieser Woche  stattfindet. Mit und in  uns selbst, unseren Möglichkeiten, unseren Träumen, unseren Bedürfnissen.

Es ist wichtig unsere ureigensten Talente, unser wahres schöpferisches SELBST zu entdecken.
Nur dann, wenn wir diesen Teil in uns  zum Leuchten bringen, können wir anderen helfen auch hell zu erstrahlen.

Es gibt diesen schönen englischen Begriff “ I’m here to serve you“ das klingt in Deutsch seltsam….ich bin hier um dir zu dienen….

Aber das ist es was ich aus ganzem Herzen tue,  in meinen Kompakt – bzw Blockfortbildungen und das ist auch das, was ich mir von den Teilnehmerinnen dieser Fortbildungen erhoffe:

Das sie nach der Fortbildung, mit ihren neu erworbenen Erkenntnissen und Fähigkeiten genau das in ihre Arbeit tragen.

Das Bild habe ich auf Pinterest gefunden leider ohne Nachweis auf den Urheber

 

Herzlichst Anna XO

Neue Ausbildungstermine

Endlich habe ich es geschafft, die neuen Termine für das erste Halbjahr 2018 einzupflegen.
Die Termine an der Familienbildungsstätte Selm finden berufsbegleitend an den Wochenenden statt. Es handelt sich um 6 Module

1. Halbjahr 2018

Termine Familienbildungsstätte Selm

Sa. 17.02.2018, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
So. 18.02.2018, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

 

Sa. 03.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr
So. 04.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

 

Sa. 17.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr
So. 18.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

 

 

Auch im Frühjahr 2018 findet wieder eine einwöchige Fortbildung statt.
Sozusagen: Wild! Verwegen! Weiblich! Kompakt

 

Wild! Verwegen! Weiblich!

Termin ist die Woche vom 07.05.2018 – 12.05.2018

 

Diese Ausbildung findet in meinem Atelier statt und ist auf 3 Teilnehmerinnen beschränkt.
Bei der Suche nach einer Unterkunft bin ich gern behilflich.

Für weitere Infos zur Kompaktausbildung bitte das Formular auf meiner Website nutzen ( Ihre Emailadresse nicht vergessen)
Dort finden sie auch weitere Infos und das Curriculum.

 

Herzlichst
Anna XO

 

Ganz werden – Heil (sam) sein

Es ist fast ein Jahr vergangen, das ich mich um diese Seite gekümmert habe. Bisher war dieses Jahr 2017 ein sehr intensives Jahr, beruflich und privat. Leise, ganz leise hat es seine Spuren in mir hinterlassen.  So leise, das ich es fast nicht bemerkt habe. Die Höhen und Tiefen waren zu hoch und zu tief, die Wechselbäder der Gefühle waren zu laut, zu eindringlich und übertönten das leise Wispern der inneren Stimme.  Die ist aber sehr eindringlich und gibt nicht auf, bis ich sie gehört habe.
Es ist Ruhe eingekehrt, die lauten, eindringlichen Töne sind verhallt. Ich kann lauschen und wahrnehmen. Meinen Weg weiter gehen.
Nun ist die Zeit da, meine Beratungspraxis zu vervollständigen. Die Gedanken und Ideen, die über das Jahr hinweg immer leise aufflackerten, zaghaft und vorsichtig, immer kommentiert von meinem inneren Kritiker, können sich nun manifestieren und wachsen.
Ich coache und berate jetzt schon eine ganze Weile Frauen und das mit Erfolg und Vergnügen an meiner Arbeit.

Auch geführte schamanische Reisen habe ich vor einiger Zeit bereits über Sofengo angeboten, es dann aber aus oben erwähnten Gründen wieder gelassen. Wer mehr über den 2017 Tumult wissen möchte kann hier lesen.

Es geht wieder aufwärts, nun ist es wieder soweit und ich freue mich sehr darauf, in den kommenden Tagen neue Termine auf Sofengo einzustellen, mich der schamanischen Arbeit weiter zu widmen und auch meiner Liebe zum Kartenlegen mehr Raum zu geben.
Ich werde die Beratung mit Hilfe der Karten weiter ausbauen und auf Sofengo auch beratend arbeiten. Außerdem habe ich mittlerweile ein seriöse Line gefunden auf der ich Beratungen anbieten werde.
Ich liebe die Arbeit mit Menschen sehr und jetzt habe ich wieder mehr Zeit und Raum. Ich  kann ich mich auch endlich weiter um  meine HP Psych. Ausbildung kümmern, die ebenfalls zu kurz gekommen ist.

Nun, das für heute. Die neuen Termine für die Ausbildungen zur Kreativpädagogin in 2018 folgen morgen, ebenso wie weitere Termine für meine Webinare und Beratungen.

Und hier schonmal der Link zu einer kostenlosen schamanischen Heilreise

Herzlichst
Anna XO

Es sind die Träume,die uns leiten

Es sind die Träume, die uns leiten können. Genauso wie geführte Reisen zu machen ist es auch möglich zu träumen, wach zu träumen.
Als Kind kannten wir das alle, einfach irgendwo herumsitzen oder liegen und uns in einen Zauberwelt versetzen. In eine andere Landschaft reisen oder hinauf zu den Sternen.
Wir konnten wilde Ritte auf imaginären Pferden unternehmen oder ganz leise Gespräche über Gott und  die Welt mit einem Marienkäfer führen.
Während wir in einer Wiese liegen und mit den Wolken reisen konnten,  blieb die Zeit stehen. Es gab kein Gestern, keine Heute, kein Morgen, das Mittagessen wurde einfach vergessen und es war einfach…. Jetzt! Wir waren einfach nur da und es war alles genau richtig wie es war.
Keine Zweifel, keine Ängste, kein Leid .
Und was kann man dagegen tun, das nun diffuse oder auch konkrete Ängste und Unsicherheiten unser Leben bestimmen? Vielleicht träumen?
Um leicht und frei zu träumen und zu fühlen, müssen wir loslassen.
Wir müssen unseren Alltag loslassen und uns unsere Auszeit gönnen, sie als Termin fest in unsere täglichen Angelegenheiten einbauen.
Und wir müssen uns loslassen, die Vorstellung, die wir von uns haben. Nur dann können wir uns so sehen wie wir sind und entdecken wer wir sind und was wir alles sein könnten.

p8040251

Begeben wir uns regelmäßig in die Traumzeit, dann geben wir unserer SEELE den Raum, den SIE braucht.
Den Begriff Traumzeit habe ich bei den Aborigines ausgeliehen.

„Die Traumzeit-Legenden handeln von der universellen, raum- und zeitlosen Welt, aus der die reale Gegenwart in einem unablässigen Schöpfungsprozess hervorgeht, um ihrerseits wiederum die Traumzeit mit neuen geschichtlichen Vorgängen zu „füllen“. Quelle Wikipedia

In unserer Traumzeit  sind wir in der Lage unsere reale Gegenwart mit neuen Inhalten zu füllen. Da es sich nicht um nächtliche Träume handelt, die weitestgehend unserem Unterbewusstsein entspringen, haben wir die Möglichkeit den Inhalt und die Erlebnisse zu beeinflussen, zu gestalten.
Somit können wir auch diese Zeit nutzen um spielerisch mit unseren Ängsten unseren Zweifeln zu arbeiten. Aber das ist dann mehr für fortgeschrittene Träumer.

Beginnen wir mit den ersten Träumen, hellwach, leicht und frei.
Beginnen wir mit unserem ersten Traumzeit Termin! Vielleicht schon heute?

Von Herzen
Anna

Kreativität ist ein Prozess

Der nichts anderes erfordert als Liebe und Hingabe. Meist ist das leichter gesagt als getan. Wir sind oft blockiert von alltäglichen Dingen. Vom Ängsten, Sorgen und Befürchtungen. Und doch oder gerade deswegen suchen wir eine Möglichkeit uns auszudrücken, das zu zeigen was in uns ist, was uns bewegt. Das geht nicht immer mit Worten, manches braucht einen anderen Kanal. Vielleicht nur, um uns zu entspannen, möglicherweise um unsere Seele zu finden und zu zeigen. Und wenn wir dann versuchen kreativ zu werden, zu Malen, zu Schreiben, erwischen wir uns dabei, wie wir beeinflusst werden. Beeinflusst von Bildern, die wir gesehen haben, Texten, Gedichten, die wir gelesen haben. Und wir suchen unsere eigene kreative Sprache. Wir wollen unsere eigene authentische Handschrift finden. Doch dafür müssen wir den sicheren, den bereits ausgetretenen Pfad verlassen, auf dem wir uns bewegen.
Wir wollen Sicherheit, aber die gibt es nicht. Wir trauen uns nicht zu, wild und frei zu sein. Wir fürchten uns davor, wir selbst zu sein. Wir selbst zu sein, bedeutet uns selbst zu kennen, auch unsere Schatten, unsere vermeintlich dunklen Seiten.
Es bedeutet, auch diese Seiten an uns zu lieben. Liebe und Hingabe sind die Zauberworte. Uns zu lieben und sich dem kreativen Prozess hinzugeben.
In meinen Präsenzkursen habe ich immer wieder genau diese Probleme gesehen und das hat mir geholfen die Lösungen zu entdecken. Und es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie die eigene kreative Kraft sich bei jedem durchsetzt, nachdem man die Unsicherheiten abgelegt hat und sich mutig zu sich bekannt hat. Ich fühle mich in meiner Arbeit manchmal wie eine Schatzgräberin.Ich finde soviel Potenzial, soviel heilige Kreativität, die einmal freigesetzt, jeden Aspekt des Lebens durchdringt.
Augenblicklich ist auch bei mir so eine Situation in der Mut und tiefes Vertrauen in die eigene kreative Kraft erforderlich sind. Je mehr ich spirituell arbeite und erfahre wie stark die heilsame Magie des“Kunstschaffens“wirkt, desto mehr erfährt meine Malerei einen Wechsel. ich empfinde mein Tun als kostbarer als zuvor. Es ist nicht mehr „nur“ Kunst. Es ist mehr. Es erlaubt, es erfordert einen zeremoniellen Beginn, eine bewusstere Herangehensweise. Was sich ändern wird, weiß ich noch nicht, es ist ein Prozess, dem ich mich hingeben muss und will.

Herzlichst Anna