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Posts Tagged ‘Selbstliebe’

Kurz zur Info, die Zusammenarbeit mit der Münsterlandschule ist beendet.
Ich bedanke mich bei der Institutsleitung für die gemeinsame Zeit!
Manchmal gibt es Gründe, eine Tür zu schließen.

Aber meine Arbeit geht weiter und das Kind bekommt nun einen neuen Namen:
Fortbildung „Prozessorientierte kunsttherapeutische Begleitung“

Das ermöglicht auch eine gewisse Abgrenzung von der Vielzahl an Fortbildungen zur Kreativpädagogin, in denen teilweise auch Inhalte vermittelt werden, die in der von mir angebotenen Fortbildung nicht vorhanden sind. So werden Keramik und Bastelarbeiten oder auch speziell die Arbeit mit Naturmaterialen, von mir nicht angeboten, obwohl diese Materialen durchaus zum Einsatz kommen können, aber nicht zwangsläufig müssen.

Es wird mehr Wert auf das sich einlassen in die eigene Biographiearbeit und auf die Reflexion gelegt.
Kommunikations und Kooperationsfähigkeit und eine tiefe Liebe zum Menschen in all seinen Facetten ermöglichen es, meiner Meinung nach, diese Fortbildung zu nutzen um effektiv mit Menschen zu arbeiten, sie auf ihrem Weg zu begleiten, für eine Weile…..‘

Außerdem ist mir der malerische Teil sehr wichtig. Die sinnliche Arbeit mit Materialien in der Auseinandersetzung mit unserer Geschichte und dem so entstehenden Transformationsprozes, der in dieser Woche  stattfindet. Mit und in  uns selbst, unseren Möglichkeiten, unseren Träumen, unseren Bedürfnissen.

Es ist wichtig unsere ureigensten Talente, unser wahres schöpferisches SELBST zu entdecken.
Nur dann, wenn wir diesen Teil in uns  zum Leuchten bringen, können wir anderen helfen auch hell zu erstrahlen.

Es gibt diesen schönen englischen Begriff “ I’m here to serve you“ das klingt in Deutsch seltsam….ich bin hier um dir zu dienen….

Aber das ist es was ich aus ganzem Herzen tue,  in meinen Kompakt – bzw Blockfortbildungen und das ist auch das, was ich mir von den Teilnehmerinnen dieser Fortbildungen erhoffe:

Das sie nach der Fortbildung, mit ihren neu erworbenen Erkenntnissen und Fähigkeiten genau das in ihre Arbeit tragen.

Das Bild habe ich auf Pinterest gefunden leider ohne Nachweis auf den Urheber

 

Herzlichst Anna XO

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Endlich habe ich es geschafft, die neuen Termine für das erste Halbjahr 2018 einzupflegen.
Die Termine an der Familienbildungsstätte Selm finden berufsbegleitend an den Wochenenden statt. Es handelt sich um 6 Module

1. Halbjahr 2018

Termine Familienbildungsstätte Selm

Sa. 17.02.2018, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
So. 18.02.2018, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

 

Sa. 03.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr
So. 04.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

 

Sa. 17.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr
So. 18.03.2018, 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

 

 

Auch im Frühjahr 2018 findet wieder eine einwöchige Fortbildung statt.
Sozusagen: Wild! Verwegen! Weiblich! Kompakt

 

Wild! Verwegen! Weiblich!

Termin ist die Woche vom 07.05.2018 – 12.05.2018

 

Diese Ausbildung findet in meinem Atelier statt und ist auf 3 Teilnehmerinnen beschränkt.
Bei der Suche nach einer Unterkunft bin ich gern behilflich.

Für weitere Infos zur Kompaktausbildung bitte das Formular auf meiner Website nutzen ( Ihre Emailadresse nicht vergessen)
Dort finden sie auch weitere Infos und das Curriculum.

Desweiteren freue ich mich sehr, ein kleine aber feine Line gefunden zu haben, auf der ich nun telefonisch beraten kann, ohne das man einen Termin mit mir vereinbaren muß. Es handelt sich um eine liebevoll geführte und authentische Line, die mir mit ihrer Philosophie sehr zusagt!

Ich freue mich, nun fast jeden vormittag erreichbar zu sein. Und man kann einfach hier schauen ob ich verfügbar bin und mich anrufen.

Natürlich kann man weiterhin einen Termin im Atelier buchen.

Herzlichst
Anna XO

 

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Es sind die Träume, die uns leiten können. Genauso wie geführte Reisen zu machen ist es auch möglich zu träumen, wach zu träumen.
Als Kind kannten wir das alle, einfach irgendwo herumsitzen oder liegen und uns in einen Zauberwelt versetzen. In eine andere Landschaft reisen oder hinauf zu den Sternen.
Wir konnten wilde Ritte auf imaginären Pferden unternehmen oder ganz leise Gespräche über Gott und  die Welt mit einem Marienkäfer führen.
Während wir in einer Wiese liegen und mit den Wolken reisen konnten,  blieb die Zeit stehen. Es gab kein Gestern, keine Heute, kein Morgen, das Mittagessen wurde einfach vergessen und es war einfach…. Jetzt! Wir waren einfach nur da und es war alles genau richtig wie es war.
Keine Zweifel, keine Ängste, kein Leid .
Und was kann man dagegen tun, das nun diffuse oder auch konkrete Ängste und Unsicherheiten unser Leben bestimmen? Vielleicht träumen?
Um leicht und frei zu träumen und zu fühlen, müssen wir loslassen.
Wir müssen unseren Alltag loslassen und uns unsere Auszeit gönnen, sie als Termin fest in unsere täglichen Angelegenheiten einbauen.
Und wir müssen uns loslassen, die Vorstellung, die wir von uns haben. Nur dann können wir uns so sehen wie wir sind und entdecken wer wir sind und was wir alles sein könnten.

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Begeben wir uns regelmäßig in die Traumzeit, dann geben wir unserer SEELE den Raum, den SIE braucht.
Den Begriff Traumzeit habe ich bei den Aborigines ausgeliehen.

„Die Traumzeit-Legenden handeln von der universellen, raum- und zeitlosen Welt, aus der die reale Gegenwart in einem unablässigen Schöpfungsprozess hervorgeht, um ihrerseits wiederum die Traumzeit mit neuen geschichtlichen Vorgängen zu „füllen“. Quelle Wikipedia

In unserer Traumzeit  sind wir in der Lage unsere reale Gegenwart mit neuen Inhalten zu füllen. Da es sich nicht um nächtliche Träume handelt, die weitestgehend unserem Unterbewusstsein entspringen, haben wir die Möglichkeit den Inhalt und die Erlebnisse zu beeinflussen, zu gestalten.
Somit können wir auch diese Zeit nutzen um spielerisch mit unseren Ängsten unseren Zweifeln zu arbeiten. Aber das ist dann mehr für fortgeschrittene Träumer.

Beginnen wir mit den ersten Träumen, hellwach, leicht und frei.
Beginnen wir mit unserem ersten Traumzeit Termin! Vielleicht schon heute?

Von Herzen
Anna

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Wir sind zwei. Wir sind drei. Wir sind alle.
Wir sind EINS!

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Bildquelle Lisa Baird via Pixabay

Herzlichst Anna

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Ich mag dieses Foto sehr, das ich auf Pinterest gefunden habe. Ich würde diese Frau sehr gern treffen. Das Bild erinnert mich an meine Kindheit.
Es gibt schöne und weniger schöne Erinnerungen. Diese ist eine der schönen.
Meine Oma war so eine Frau. Allerdings trug sie ihr langes silbernes Haar geknotet. Sie sah Dinge, sie fand Dinge. Ihre Augen waren auf das gerichtet, was uns umgab. Wir waren viel im Wald und sie zeigte mir was es zu sehen gab, was es zu finden gab. Es umgab uns immer ein Anflug von Zauber, von Magie. von tiefem Glauben. Ihre Stärke war beeindruckend und ihre tiefe Liebe zur Natur und zum Leben.
Wir sammelten Kräuter und Eicheln. Wir gingen auch abseits der Wege weil es dort viel spannender war. Ich fühlte mich sicher und geborgen in den Wäldern. War beschützt und behütet von dem Geist der uns dort umgab. Und wie ich hier so sitze und das schreibe, denke ich – was ein Vermächtnis!

Herzlichst Anna

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Manchmal reise ich mit meiner Trommel, manchmal auch nicht. Die Verbindung bleibt jedoch, ist immer da. Krafttiere erscheinen und geben Rätsel auf. Überhaupt ist das Krafttier an sich ein Wesen, das in Rätseln spricht. Das macht mir nichts, ich mag Rätsel. Die Überlegungen sind dann mehr oder weniger erfolgreiche Lösungsversuche. Sie lösen Knoten in meinem Hirn. Manchmal auch die im Bauch.
An und für sich ist das Pferd kein rätselhaftes Tier. Es steht für Stärke und Geschwindigkeit. Aber auch für Aufbruch, einen Neubeginn. Altes hinter sich lassen, sich ohne Bedauern verabschieden und den Weg in unbekannte Gefilde wagen. Großreinemachen. Frühjahrsputz. Innenwelten und Außenwelten wollen gereinigt sein. Loslassen und Entrümpeln. Neuausrichten.
Aufsteigen, losreiten, das Pferd übernimmt die Führung und erzählt dir Geschichten. Von der Kraft, der Freiheit und dem Wind in den Haaren. Das Pferd ist ein Zaubersänger, sein Lied berührt und verändert. Es singt das Lied vom Wandern zwischen den Welten. Es führt heim zur wilden Seele und zurück in eine ungebändigte Lebenslust.

 
Herzlichst Anna

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Morgens gönne ich mir erst mal einen großen Kaffee und eine Zigarette. Viellicht bin ich ja eine der letzten überzeugten RaucherInnen.
Ich genieße es, wenn der Rauch aufsteigt, sich in der Luft hin und her windet und zu kleinen Kräuseln kringelt. Eine Räucherung, eine Zeremonie für mich. Zeremonie gefällt mir besser als Ritual.
Ritual ist so abgenutzt und leer. Kaffee, stark und selbstgedrehte Zigaretten, auch stark. Genieße diese Melange aus bitteren Geschmackstönen.
Bitter mag ich sehr. Süß auch aber bitter ist besser. Ach Pampelmusen…..himmlisch.
Davon gibt es auch morgens eine, frisch ausgepresst. Auch das ist eine kleine Zeremonie. Nicht so das auspressen obwohl es ja dazu gehört. Nachdem die flüssige Kraft in ein Glas umgefüllt wurde wird sie voller Hingabe getrunken. Sonne, Energie, Kraft! Und lecker!

Ich lese auch. Und heute morgen habe ich bei Sabrina Fox ( ja, das ist die mit den Engeln)
eine Übung gefunden, die mir sehr gefällt und die ich zu meinen Aufsteh‘ – wachwerd‘ Zeremonien hinzufügen möchte.

Jeden Morgen, gleich nach dem Aufwachen, umarmen wir uns selbst. Wir erfühlen unseren Körper und bedanken uns dafür, dass wir einen Körper haben. Wir sind eine unendliche Seele, die eine menschliche Erfahrung macht, und wir haben uns diesen Körper – so wie er ist – erschaffen. Und obwohl er uns vielleicht nicht „perfekt“ erscheint (was ist schon perfekt?), ist er perfekt für uns als Seele. Wir umarmen uns so, wie wir unseren besten Freund umarmen. Falls wir es beim Aufwachen vergessen, holen wir es nach, sobald wir uns erinnern.

Herzlichst Anna

 

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